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Was an der großen Glocke hängt, bebt – in Wallertheim schlägt`s 13

Liebe Leser,

an dieser Stelle werden Sie die wunderseltsame, abenteuerliche, unerhörte und bisher ungeschriebene Geschichte einer Beinah-Glocke lesen.

Einst vor vielen Jahren entschied sich eine Abordnung von Wallertheimer Bürgern – wir nennen sie hier Gemeinde-Ratsmitglieder – im Zuge einer Sanierung der Aussegnungshalle für die Installation einer Glocke am selbigen Gebäude. Verschiedene Argumente kamen zum Tragen, bspw. das Angebot des Läutens bei einer Beerdigung auch für Menschen, die nicht mehr Mitglied einer christlichen Konfession waren.

Pläne, Skizzen und Beratungen führten zu einstimmigen Entschlüssen FÜR das Kunstwerk aus Metall.

In der vergangenen Gemeinde-Ratsitzung, bei der schlußendlich nun die Bestellung der Glocke veranlasst werden sollte, entstand plötzlich seitens der CDU-Fraktion und der Bunten Liste wundersame Überraschung darüber, dass es schon seit Baubeginn um die Anbringung einer Glocke ging. Um ihre Ahnungslosigkeit zu unterstreichen beharrten die Beteiligten auf der Aussage, dass sie die eingezeichnete Glocke in Skizzen und Plänen nicht als Bestandteil erkannt hätten.

Auch die Spendenaufrufe und die Annahme von Spenden, welche die Ortsgemeinde für den Kauf der Glocke in der Vergangenheit unternahm, interessierte kaum noch.

Sogar der Hinweis vom Fachbereichsleiter f. Zentrale Dienste und Finanzen der VG Wörrstadt auf Folgekosten aufgrund schon erhaltener Fördermittel, die zurückzuzahlen wären, wenn man die Glocke ablehne, beeindruckte nicht.

Die SPD Fraktion äußerte ihr Befremden und erinnerte an die einstimmig im Rat getroffenen Entscheidungen aus der Vergangenheit. Auch der geladene Architekt der Baumaßnahme zeigte sein Verblüffen und unterstrich noch einmal, dass auch ihm gegenüber oder in Anwesenheit seiner Person an Veranstaltungen zu dem Thema kein Veto eingelegt oder angemeldet wurde.

Nach dem Hinweis der Ortsbürgermeisterin, die sich zur Bekräftigung Ihrer Meinung auf ihr Theologiestudium berief und offen erklärte, dass sie gegen die Glocke sei, entschied der Gemeinderat mehrheitlich gegen dieselbe und nimmt somit die schon entstandenen und folgenden Kosten hierfür billigend in Kauf.

Ihre SPD Fraktion Wallertheim



SPD beschliesst Kandidaten für Gemeinderatswahl

Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Wallertheim 31.03.2014 - Gelungene Mischung für die SPD-Liste

Zu Beginn der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Wallertheim bedankten sich die Vorsitzende Kirsten Lötsch, die Vorsitzende des SPD Unterbezirks Kathrin Anklam-Trapp sowie der Vorsitzende des SPD Verbands Wörrstadt bei einigen Mitgliedern für Ihre jahrelange, treue Mitgliedschaft in der SPD mit einer Urkunde, einer Ehrennadel sowie einem Weinpräsent. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Rainer Krupp, Wolfgang Oder, Friedrich Eder, Heike Herz, Monika Klein, Uwe Herz; für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Bernd Luf, Karl Schnell, Robert Majchrzyk, Magda Becker; für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde geehrt: Ernst Obermaier

Außerdem stand die Aufstellung der Liste für die Wahl zum Gemeinderat auf der Tagesordnung. „Es ist uns gelungen, eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und Neulingen, älteren und jüngeren Menschen, Männern und Frauen zu finden, die sich für die Belange der Gemeinde engagieren wollen.“, erklärte die Vorsitzende Kirsten Lötsch, die auch die Liste anführt. Unterbezirksvorsitzende Kathrin Anklam-Trapp zeigte sich äußerst erfreut darüber, dass die Hälfte der Liste aus Frauen bestehe. Dies zeige, dass es in Wallertheim viele Frauen gibt, die sich für Kommunalpolitik interessieren und aktiv mitarbeiten wollen. Fraktionsvorsitzender Bernd Luf berichtete über die Arbeit der SPD-Fraktion in der vergangenen Legislaturperiode. Mit sieben Sitzen stellte die SPD die stärkste Fraktion im Gemeinderat. In den vergangenen fünf Jahren mussten seitens der Gemeinde große Investitionen getätigt werden. Durch von Starkregen verursachten Überschwemmungen wurde festgestellt, dass das Kanalsystem nicht mehr den heutigen Anforderungen genügt. Zusätzlich zu den von den Verbandsgemeindewerken durchgeführten Bauarbeiten hat die Gemeinde Verbesserungen bei der Oberflächenentwässerung vorgenommen, die notwendig waren, um die Anlieger besser zu schützen. Außerdem musste in der Mehrzweckhalle die Dachkonstruktion saniert werden. Die Sanierung der Friedhofshalle wurde ebenfalls in Angriff genommen. In diese war in den vergangenen Jahren immer wieder Wasser eingedrungen, verursacht durch das Flachdach und es fehlten Lagermöglichkeiten für das auf dem Friedhof benötigte Material. Auf Vorschlag der SPD-Fraktion wurde das Flachdach durch ein Pultdach ersetzt und ein Anbau erstellt, so dass auf dem Friedhof nach der Fertigstellung alle Voraussetzungen für einen würdevollen Abschied vorhanden sein werden. Diese Sanierung wird vom Land Rheinland-Pfalz bezuschusst, wofür sich Luf bei den anwesenden Landtagsabgeordneten Heiko Sippel und Kathrin Anklam-Trapp herzlich bedankte. Eine weitere Investition, die die Gemeinde in 2014 stemmen muss, ist die energetische Sanierung des Kindergartens. Diese ist notwendig geworden, weil Wasser eindrang und dabei festgestellt wurde, dass die Isolation mangelhaft ist. Die Ausführung soll während der Sommerferien erfolgen. Dabei wird das Gebäude auch energetisch auf den neuesten Stand gebracht. Luf stellte fest: „Die SPD-Fraktion und unser Bürgermeister Robert Majchrzyk sind in Wallertheim die treibenden Kräfte und ein Garant für solide und fortschrittliche Kommunalpolitik. Für uns standen die Interessen unserer Mitbürger stets im Mittelpunkt!“ Die neu zu wählende Fraktion soll das Begonnene fortsetzen. Insbesondere die Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt, werden auf der Agenda stehen.

Als Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat wurden gewählt: Kirsten Lötsch, Markus Werle, Nicole Majchrzyk, Hein-Jürgen Bechtluft, Robert Majchrzyk, Jasmin Felsch, Rolf Lahr, Dorian Depue, Gabriele Görtler-Schreiner, Dieter Kühlke, Angelika Casale, Joachim Vollhardt, Marlies Knell, Achim Kiefer, Rosemarie Ebling und Monika Klein. Ersatzkandidaten sind: Wolfgang Oder, Gabriele Vogt und Bernd Luf.


 


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Majchrzyk erhält Freiherr-vom Stein-Plakette

Ortsbürgermeister Robert Majchrzyk wurde die Freiherr-vom Stein-Plakette verliehen.

Der Minister des Inneren, für Sport und Infrastruktur, Roger Lewentz, hat Ortsbürgermeister Majchrzyk für seine besonderen Verdienste für kommunale Selbstverwaltung die Freiherr-vom Stein-Plakette verliehen.

Die Vorsitzende der SPD Wallertheim, Kirsten Lötsch, sowie der Fraktionsvorsitzende der SPD, Bernd Luf, gratulierten im Namen des Ortsvereins und der Fraktion zu dieser hohen Auszeichnung. Robert Majchrzyk hat seit 1975 seine politische Heimat in der SPD gefunden und ist bis heute noch sehr aktiv dort tätig.

Dabei setzte er sich vor allem in den vergangenen drei Jahrzehnten unermüdlich für seine Heimatgemeinde Wallertheim ein – erst als Ratsmitglied und seit 1989 als Ortsbürgermeister. Unter seiner Führung wurde das verkehrsberuhigte Wohngebiet Gau-Bickelheimer Weg erschlossen.

In diesem Neubaugebiet entstand die neue Kindertagesstätte sowie der Wohnbereich der Nieder-Ramstädter Diakonie. Im Ortskern wurde der erste Schritt für die Neugestaltung des Marktplatzes mit Buswartehalle unternommen. Und er hat sichere Fußwege für Alt und Jung geschaffen.

Robert Majchrzyk hat Wallertheim zu einer lebenswerte Gemeinde mit einer guten Infrastruktur entwickelt u. auch die nötigen Rahmenbedingungen für ein lebendiges Vereinsleben bereitgestellt.

Wir freuen uns mit Ihm über diese hohe Auszeichnung und danken ihm für seinen hohen Einsatz.


 


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