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SPD-Bundestagskandidat Marcus Held lädt ein

WALLERTHEIM – „Noch´n Gedicht“ – der große Heinz Ehrhardt Abend, so heißt das Programm von Hans Joachim Heist, zu dem der SPD-Bundestagskandidat Marcus Held die Öffentlichkeit in die Bürgerhalle Wallertheim einlädt. Hans-Joachim Heist ist bekannt als Gernot Hassknecht in der ZDF „heute show“ und imitiert am Donnerstag den 5. September ab 20 Uhr den großen Komiker Heinz Ehrhardt. „Wenn Heist die Hornbrille aufsetzt schlüpft er in die Rolle des Königs der Kalauer und bietet unter dem Motto „noch´n Gedicht“ einen Querschnitt durch Ehrhardts schönste Reime und Wortspielereien“, heißt es in der Theaterkritik.
Karten sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich und zwar in Wallertheim beim Buntstift und in Wörrstadt beim Zeitungsladen Dexheimer, jeweils zum Preis von 9 Euro pro Karte. Reservierungen werden auch unter kontakt@marcusheld.de entgegen genommen.


 


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13.12.2010

Resolution der Gemeinde Wallertheim zum Fortbestand der Ärztlichen Bereitschaftspraxis Wörrstadt
Die Ortsgemeinde Wallertheim fordert die Kassenärztliche Vereinigung
Rheinland-Pfalz auf, die Ärztliche Bereitschaftspraxis Wörrstadt dauerhaft über den 30. April 2011 hinaus zu erhalten.

Begründung:
Der Fortbestand der Ärztlichen Bereitschaftspraxis Wörrstadt ist vor dem Hintergrund der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung von besonderer Bedeutung. Nach der Vorausberechnung des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz wird sich die Zahl der über 65-jährigen Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Ortsgemeinden allein der Verbandsgemeinde Wörrstadt von 4.415 Personen im Jahr 2006 auf 6.134 Personen im Jahr 2020 erhöhen. Zwar ist damit nicht automatisch belegt, dass der Bedarf an ärztlicher Notdienstversorgung zunehmen wird. Zu beachten ist jedoch, dass die Mobilität älterer Menschen abnimmt, insbesondere auch, weil in vielen (kleineren) Ortsgemeinden während der Öffnungszeiten von Ärztlichen Bereitschaftspraxen in der weiteren Umgebung nur eingeschränkte oder gar keine Angebote zu öffentlichem Personennahverkehr vorhanden sind.

Hintergrund:
Die Sicherstellung des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Rheinland-Pfalz ist Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP). Es ist deshalb eine der Hauptaufgaben der KV RLP sicherzustellen, dass jede Bürgerin und jeder Bürger in Rheinland-Pfalz zu jeder Tages- und Nachtzeit ärztlich versorgt wird. Das geschieht während der Sprechstundenzeiten durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. In den sprechstundenfreien Zeiten der Ärzte ist für Notfälle ein entsprechender Bereitschaftsdienst organisiert. Für den Fall, dass der behandelnde Hausarzt nicht erreichbar ist, ist in den ärztlichen Bereitschaftspraxen eine ärztliche Notfallversorgung sichergestellt. Für mögliche lebensbedrohliche Erkrankungen ist der Bereitschaftsdienst nicht zuständig; in diesen Fällen hilft der Rettungsdienst bzw. der Notarzt.

Die Einzelheiten sind im Satzungsrecht der Kassenärztlichen Vereinigung geregelt. In § 2 Abs. 2 Satz 2 der Hauptsatzung der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz vom 23.03.2004 (Stand: 01.10.2010) heißt es: „Die Versorgung der Versicherten umfasst auch einen ausreichenden Not- und Bereitschaftsdienst.“ Die KV RLP hat in vielen Regionen von Rheinland-Pfalz Bereitschaftsdienstzentralen eingerichtet, so auch in Wörrstadt. Die Ärztliche Bereitschaftspraxis Wörrstadt hat freitags von 19.00 Uhr bis montags 7.00 Uhr, werktags von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr und mittwochs von 14.00 Uhr bis donnerstags 7.00 Uhr geöffnet. Mit der Ärztlichen Bereitschaftspraxis Wörrstadt werden Wörrstadt, Armsheim, Ensheim, Gabsheim, Ober-Hilbersheim, Gau-Weinheim, Partenheim, Saulheim, Schornsheim, Spiesheim, Sulzheim, Udenheim, Vendersheim, Wallertheim und Jugenheim versorgt.

Weitere Ärztliche Bereitschaftspraxen im Bereich Rheinhessen gibt es derzeit noch in Alzey, Bingen, Ingelheim, Mainz, Nieder-Olm, Oppenheim/Nierstein, Sprendlingen-Gensingen und Worms. Auch sie sind in ihrem Bestand zu erhalten.



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Der Ortsbürgermeister zum Dorferneuerungskonzept

Rede vor dem Gemeinderat am 27.09.2010

"Aufs Land kommt`s an oder Unser Dorf hat Zukunft !

So lauten Schlagworte der Landesregierung und des Innenministeriums, die eine Dorferneuerung bzw. den Weg in eine Dorferneuerungsgemeinde kennzeichnen.
Hier und heute kann ich nach gründlicher Vorarbeit und sachkundiger Aufarbeitung durch unsere Dorfmoderatorin und auch Erstellerin des Dorferneuerungskonzeptes, Dipl.-Geographin Natalie Franzen, freudig feststellen: „Unser Dorf hat Zukunft!
Und unser Dorf wird diese gute Zukunftsperspektive auch meistern, davon bin ich überzeugt – auch in finanziell schwierigen Zeiten.
Sie, liebe Frau Franzen und Ihr Büro haben knapp vier Jahre lang fachlich, sachlich und gekonnt, Daten und Fakten zusammen getragen, um unsere weitere Dorfentwicklung planerisch darzustellen.
Unter vielfältiger Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger ob jung oder alt und aller Vereine und Vereinigungen, Gruppierungen, Parteien und den Kirchen wurde die Vielfalt unserer Lebensformen auf wirtschaftlicher Grundlage für die Zukunft entwickelt.
Was heraus kam ist eine ortsspezifische Entwicklungskonzeption.
Mit dieser Entwicklungskonzeption erwarten wir, dass auch wir das Prädikat: „Dorferneuerungsgemeinde“ erhalten.
Von Seiten der Ortsgemeinde wurde Ihre Arbeit durch einen fraktionsübergreifenden AK unterstützt.
Mit dem heutigen Tage und der Beschlussfassung zum Dorferneuerungskonzept als planerisches Gesamtergebnis endet Ihre vertragliche Verpflichtung und infolge natürlich auch die Arbeit des AK.
Ihnen persönlich sowie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danke ich für Ihre vorzügliche Arbeit.
In den Dank schließe ich auch die Mitglieder des AK ein, die in vielen Stunden unentgeltlich und, so hoffe ich, sich gerne für die Weichenstellung der Zukunft von Wallertheim eingebracht haben.
Für den Ortsgemeinderat und die Ortsverwaltung kann ich heute mit Genugtuung folgende Feststellung treffen: Ein aktives Dorf ist man immer, wenn alle mit anpacken und die gestellten Aufgaben gemeinsam zum Ziel führen. Dies war im konkreten Falle beispielhaft.
Selbstverständlich durften dabei auch Entscheidungen über das ob und das wie an der einen oder anderen Stelle zu längeren Diskussionen führen.
Dennoch waren alle stets im Sinne einer praktischen Lösung unserer örtlichen Probleme interessiert.
Getragen von einer großen Mehrheit im Gemeinderat entstand ein über 100 Seiten starkes Konzept, welches nun den Wandel in eine gute Zukunft darstellt.
Konkrete Aufgaben nach diesem Konzept alsbald anzugehen, hängt sicherlich auch vom Idealismus unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger ab, aber ganz entscheidend natürlich vom lieben Geld.
Aber auch da fordere ich jeden hier im Raume auf, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern zusammen zu stehen, Kräfte zu bündeln um auch in vielleicht schwierigen finanziellen Zeiten einzelne Projekte aus diesem Konzept in die Realität umzusetzen.
Diese Ortsverwaltung mit mir an der Spitze steht jedenfalls nicht für Stillstand, sondern für folgenden pragmatischen Ansatz:
Unter Beachtung jeweiliger Rahmenbedingungen jeweils das beste erreichbare Ergebnis zu erzielen!
Mit dieser These bitten wir, dem Dorferneuerungskonzept zuzustimmen
"

Die Kurzfassung zum Dorferneuerungskonzept steht unter dem Bereich Downloads bereit


 


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Haushaltsrede des Ortsbürgermeisters am 27.09.2010

"Die katastrophale finanzielle Lage der Kommunen insgesamt ist ja seit Ende des vergangenen Jahres verstärkt in aller Munde.
Insoweit ist es kein Novum, dass auch wir davon betroffen sind.
Bereits in meiner Haushaltsrede 2009 habe ich angedeutet, dass wir sowohl in 2009 als auch in 2010 und den Folgejahren mit Haushaltsfehlbeträgen rechnen müssen.
Für 2010 ist in dem vorliegenden Nachtragshaushaltsplan ein Fehlbetrag von 94.150 Euro prognostiziert.

Ich will aber unmissverständlich deutlich machen, dass man sich gerade in finanziell schwierigen Zeiten noch mehr Gedanken machen muss, wo man Prioritäten setzt, um den Bestand der kommunalen Infrastruktur in der Gemeinde zu sichern.
Lag also das erklärte Ziel dieser Ortsverwaltung in den vergangenen 15 Jahren immer im Fokus, den Schuldenstand der Gemeinde kontinuierlich zu reduzieren, was auch selbstverständlich praktiziert wurde, so wird dies ab sofort nicht mehr umzusetzen sein.

317.000 Euro Steuermindereinnahmen kann eine Gemeinde unserer Größe nicht mehr auf der Ausgabenseite auffangen.

Es sei denn, wir schließen die Kita und entlassen alle Beschäftigten der Gemeinde.
Einen solchen Wahnwitz hat selbstverständlich niemand im Kopf, aber man hat ja schon mehrfach von Schließung von Schwimmbädern oder Sporthallen in Städten gehört.
Was ich aber bei meiner Haushaltsrede 2009 nicht wissen, geschweige nicht ahnen konnte, sind die dann eingetretenen außergewöhnlichen, besonderen Ereignisse durch Starkregen für die Straßenentwässerung und das Schadensereignis an den Dachträgern in der Mehrzweckhalle. Zusätzlich lief in diesem Jahr erneut wieder Wasser durch die Decke der Friedhofshalle, was auch für dieses Gebäude bedeutet, dass mit der beabsichtigten Sanierung nicht mehr allzu lange gewartet werden kann. Für letzteres haben wir einen Zuschussantrag an das Land Rheinland-Pfalz für eine Bezuschussung aus dem Investitionsstock gestellt.

Aber außergewöhnliche Ereignisse erfordern auch außergewöhnlichen Einsatz und stellen uns somit vor eine weitere Herausforderung, deren wir uns gerne stellen.

Deshalb bezeichnen wir den vorliegenden Nachtragshaushalt als einen sparsamen und nur mit dringend notwendigen Maßnahmen gespickten Plan für das laufende Jahr.
Leider sind die jeweiligen Sanierungs- und Schutzmaßnahmen nur durch Kreditaufnahmen von 256.000 Euro zu finanzieren, was eine Netto-Neuverschuldung im kommenden Haushaltsjahr von 215.000 Euro zur Folge hat.
Diese Ortsverwaltung steht dennoch wie bisher für Kontinuität, geordnete Gemeindefinanzen und konsequentes umsetzen von Machbarem.
Wir lassen unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Problemen nicht alleine.
Wir helfen, wo wir helfen können. Auf uns ist wie bisher Verlass, auch wenn dies im Vorfeld dieser Nachtragshaushaltsberatungen von einigen wenigen Kritikern leider anders dargestellt wurde. Wir sorgen außerdem dafür, dass die wenigen Mittel, über die wir noch frei verfügen können, geordnet an den Stellen eingesetzt werden, wo sie dringend benötigt werden.
Die große Masse dieses Dorfes weiß, wem sie die Hauptverantwortung zur Lenkung und Leitung übertragen hat. Und damit ist sie in den vergangenen 21 Jahren gut gefahren.
Was uns, trotz aller Kritik und Schelte der sogenannten Opposition im Vorfeld dieser Nachtragshaushaltsdebatte, erfreut, ist die Tatsache, dass der Haupt- und Finanzausschuss in seiner Sitzung am 13.09.2010 dem Vorschlag der Verwaltung, nach eingehender Beratung mit den zuständigen Sachbearbeitern der Verbandsgemeinde Wörrstadt und nach Beantwortung aller aufgekommener Fragen,
und ohne Änderungen oder Ergänzungen, für heute dem Ortsgemeinderat empfiehlt, sowohl dem Nachtragshaushalt als auch dem Investitionsprogramm 2010 zuzustimmen.
Dies belegt hoffentlich, dass vieles nicht so heiß gegessen wird wie es gekocht wird!
Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei den zuständigen und verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung Wörrstadt, die, wie in all den Jahren zuvor, ihren Job nicht nur für den Haushalt der Verbandsgemeinde sondern auch für die übrigen Gemeinden in einer verwaltungsintern festgelegten Reihenfolge zu unserer vollen Zufriedenheit ausgeführt haben."


 


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Der SPD Fraktionsvorsitzende zum Nachtragshaushalt

Rede des SPD Fraktionsvorsitzenden Bernd Luf vor dem Gemeinderat am 27.09.2010 zum Nachtragshaushalt 2010

"Die Wirtschaftskrise ist in Wallertheim angekommen, in einer auch für uns seit dem zweiten Weltkrieg nie da gewesenen Dimension. Die Krise ist global, jedoch sie wirkt lokal.
Der im Mai 2009 im Gemeinderat verabschiedete Doppelhaushalt 2009/2010 hat seither völlig veränderte Rahmenbedingungen erfahren. Hat der beschlossene Haushalt für 2010 aufgrund des dramatischen Einbruches der Einnahmen seine Genehmigungsfähigkeit verloren.
Es ist deshalb unsere Pflicht in einem Nachtragshaushalt das Zahlenwerk nachzujustieren, uns auf die Herausforderungen der Krise einzustellen. Das Loch auf das wir schauen ist gewaltig. Wir haben an Gewerbesteuer Mindereinnahmen v. 206.800 Euro
und am Gemeindeanteil an Einkommenssteuer Mindereinnahmen von 110.200 Euro. Dies ergibt Mindereinnahmen von 317.000 Euro.
Jedoch müssen trotz Mindereinnahmen der Steuern, Baumaßnahmen ergriffen werden, die nicht vorhersehbar waren. Ich nenne den Schaden an der Dachkonstruktion in der Mehrzweckhalle, Kosten ca. 60.000 Euro, sowie die Oberflächen-Entwässerung in der Breslauer u. Danzigerstraße, Kosten: 180.000 Euro.
Und wir müssen in die Zukuft investieren. Ich speche von der Dorferneuerung, Verlängerung des Gehweges am Bahnübergang
Schimsheimerstraße und der Sanierung der Friedhofshalle. Die Talfahrt der Wirtschaft scheint gebremst. Die Wirtschaft erholt sich. Es ist zwar nicht mehr damit zu rechnen, dass wir jemals das Niveau der Jahre 2007 und 2008 erreichen werden. 38% der Einnahmensverluste der Gemeinden in Deutschland sind politisch gewollt, das heißt sie beruhen auf Steuerrechtsänderungen vor allem in der Unternehmenssteuerreform. Diese Steuereinnahmen kommen nicht wieder. Die Kommunen sind hiervon stärker betroffen als Bund und Länder. Sie sind die Letzten in der Reihe , die die Hunde beißen.
Was wir jetzt brauchen, ist ein Rettungsschirm für die Kommunen, ein dauerhaftes Konsolidierungspaket. Wenn den Landesbanken sogenannte "Bad Banks" möglich sind, in welche die Schulden überführt werden sollen, warum dann nicht auch für die Kommunen ???
Dieser Nachtragshaushalt mit einem Jahresfehlbetrag von 94.150 Euro wird uns noch einige Sorgen bereiten. Vielleicht finden wir Trost in der Analyse des bekannten Ökonomen Josef Schumpeter, der von der "schöpferischen Zerstörung" gesprochen hat: Umbrüche seien keine Systemfehler, sondern ein notwendiger Prozess.
Die SPD-Fraktion wird der Nachtragshaushaltssatzung und dem Nachtragshaushalt 2010 seine Zustimmung geben.


 

Fraktionsvorsitzender Bernd Luf



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Heiko Sippel besucht Wallertheim

Abgeordneter besucht Wahlkreis

Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel besucht derzeit alle 51 Gemeinden und
Stadtteile seines Wahlkreises, um eine „Sprechstunde vor Ort“ oder ein
Bürgergespräch durchzuführen. Am Freitag, dem 25. Juni, kommt Sippel nach
Wallertheim. Von 17.00 bis 18.00 Uhr steht er auf dem Marktplatz für Fragen
und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Eine Anmeldung zur
Sprechstunde ist nicht erforderlich.

http://www.heikosippel.de/


 

Heiko Sippel



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Fraktionsbericht des Fraktionsvorsitzenden Luf

Begehrlichkeiten, Machbarkeiten, Notwendigkeiten

Begriffe, denen wir immer wieder begegnen und die uns häufig genug Widerstände abverlangen. Begehrlichkeiten gibt es viele in der Kommunalpolitik. Wir brauchen nicht lange zu überlegen, um reihenweise Wünsche aufzuzählen. Da gibt es Parteien, Wählergruppen und die Verwaltung, die Ideen haben, zur Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Ortsgemeinde. Da gibt es Vereine, die jeder für sich gesehen, berechtigte Anliegen u. Wünsche haben. Die Bürger unserer Gemeinde, die mit bestmöglichen Bedingungen in der Gemeinde leben wollen, erwarten, dass wir unser Bestes geben, um diesen Wünschen nachzukommen und sie möglichst erfüllen. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen, welche Dinge an oberster Stelle zu erledigen sind und jeder hat für sich selbst gesehen auch recht, jeweils die eigene Sichtweise zu vertreten.

Aktuell sind z.B. folgende Maßnahmen erforderlich, die priorisiert werden müssen:

Renovierung der Friedhofhalle, Kosten: 225.000 €
Sanierung des Rathauses, Kosten: 95.000 €
Ausbau Mühlgasse, Kosten: 100.000 €
Dorferneuerungmaßnahmen
Planung, Kosten: 46.455 €
Baumaßnahmen Kosten: 81,000 €
Verlängerung Gehweg BÜ.
Schimsh.-Str. Kosten: 243.000 €
Das sind nur einige Maßnahmen, die im Haushalt 2009/2010 als Investitionen ausgewiesen sind.
Machbarkeiten sind bei vielen Wünschen nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Finanzielle Nöte des Hauhaltes der Gemeinde bestimmen heute immer das tägliche Geschehen. Obwohl wir bei den genannten Maßnahmen keine neuen Schulden machen müssen, werden wir, bedingt durch Steuerausfälle (Gewerbe/- Einkommensteuer), etwa 200.000 € bis 250.000 € Mindereinnahmen haben.
Was uns finanziell sehr belastet sind die hohe Verbandsumlage mit 453.810 € und die Kreisumlage mit 517.709 €. Diese Belastungen schränken unseren Handlungsspielraum ein und lassen leider zu oft sehr geringe Freiräume zur freien Gestaltung der gemeindlichen Entwicklung selbst. Nicht immer lässt sich die Durchführbarkeit der Wünsche und Verlangen auf den ersten Blick erkennen. Da ist es häufig notwendig neue Wege zu gehen um Dinge zu verwirklichen.
Wir sind gehalten, Machbarkeiten zu prüfen, nach Notwendigkeiten zu ordnen und Prioritäten zu setzen. An erster Stelle steht dabei die Sanierung der Friedhofhalle. Ein Architektenbüro wird dem Gemeinderat Vorschläge ausarbeiten und zur Entscheidung vorlegen. Bereits jetzt ist klar, dass nicht nur bekannte Schäden beseitigt werden, sondern auch noch weitere Baumaßnahmen erforderlich sein werden, damit die Friedhofshalle den heutigen Anforderungen entspricht.

Flickschusterei wird es mit uns nicht geben.

Auch die Verkehrsberuhigung und die Dorferneuerung haben für uns einen hohen Stellenwert. Die Arbeitsgruppe „Dorferneuerung“ wird dem Gemeindrat zu gegebner Zeit Vorschläge zur Verkehrsberuhigung.

Die Opposition fordert in ihrem Informationsblatt einen Zebrastreifen über die Neustraße und geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen an den Einfallstraßen. Die Wallertheimer SPD war es, die vor allen Parteien den Zebrastreifen in der Neustrasse gefordert hat. Der Ortsbürgermeister hatte bereits den Gemeinderat darüber informiert, dass der Landrat Görisch im Rahmen der Kreisbereisung bereits seine Zusage zur Einrichtung eines Zebrastreifens in der Neustraße gegeben hat.

Wir werden uns auch weiterhin für eine Verkehrsberuhigung in Wallertheim einsetzen.
Unser Leitbild ist nicht von Träumereien geprägt, sondern von der Weiterentwicklung unserer Gemeinde, des Erhaltes der Infrastruktur und nicht zuletzt der Sparsamkeit, da wo es angebracht ist.


 

Fraktionsvorsitzender Bernd Luf



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Kirsten Lötsch als SPD Vorsitzende wiedergewählt

(bf) Im Rahmen einer Mitgliederversammlung hat die SPD Wallertheim Kirsten Lötsch als Vorsitzende einstimmig bestätigt. Stellvertreter sind Nicole Majchrzyk und Bernd Luf. Kassierin Gabriele Vogt. Schriftführer Bardo Fröder, als Beisitzer fungieren Dieter Kühlke, Markus Werle, Robert Majchrzyk und Rosel Luf.


 


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Wilhelm Knell für 15 Jahre Gemeinderat geehrt


SPD-Vorsitzende ehrt Wilhelm Knell Im Rahmen der Mitgliederversammlung bedankte sich Kirsten Lötsch bei Wilhelm Knell für seine 15-jährige Tätigkeit im Gemeinderat



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Kirsten Lötsch beim Frauentag im Landtag

Gleichstellung verwirklichen
Zum Frauentag Besuch im Landtag
 
Zum Internationalen Frauentag lud die SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz Frauen aus allen Regionen des Landes zu einem Besuch des Landtages nach Mainz ein. Aus dem Landkreis Alzey-Worms nahm Kirsten Lötsch auf Einladung des Landtagsabgeordneten Heiko Sippel am umfangreichen Tagesprogramm teil. Sie konnte sich einen Einblick in die politische und parlamentarische Arbeit verschaffen. Außerdem wurde die Möglichkeit gegeben, mit Landtagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen, eine Ausschusssitzung zu besuchen und sich über die Chancen, die Politik Frauen bietet, zu informieren. "Wir wollen Frauen Mut machen und sie darin unterstützen, sich aktiv in der Politik zu engagieren. Sie haben der Politik viel zu bieten und wir finden, dass dieses Potenzial genutzt werden muss“, so Sippel.
 
Das Grundgesetz sehe vor, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, aber die Lebenssituation sei nach wie vor sehr unterschiedlich. "Das Ziel unserer Gleichstellungspolitik muss es daher sein, den Anspruch des Grundgesetzes im Lebensalltag zu verwirklichen. Alle gesellschaftlichen Gruppierungen im Land sind aufgefordert, wirklich gleiche Chancen für Frauen und Männer auf allen gesellschaftlichen Feldern zu erreichen. Im Besonderen gilt das für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Förderung der Berufschancen von Frauen", so Sippel.

Der Internationale Frauentag wurde im Jahr 1910 auf der „Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz“ in Kopenhagen beschlossen und fand erstmals 1911 am 19. März statt. Der Tag, der zehn Jahre später auf den 8. März festgelegt wurde, sollte unter anderem die weltweite Einführung des Frauenwahlrechts forcieren. Die Vereinten Nationen haben 1977 den „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ ausgerufen.


 


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Workshop zur Tourismusförderung der VG Wörrstadt

Rund 50 Personen aus Bereichen, die mittel- und unmittelbar mit dem Themenfeld „Tourismus“ zu tun haben, trafen sich Ende Januar zu einem Tourismus-Workshop in der Verbandsgemeindeverwaltung. Hintergrund war der Beschluss des Verbandsgemeinderates, ein "Gutachten über die Gründung einer für die VG Wörrstadt geeigneten Organisationsform zur strukturellen Verbesserung des Tourismussektors" erstellen zu lassen. Mit der Erarbeitung des Gutachtens wurde die Firma Toschka Tourismusmarketing, Mainz, betraut.

Unter der Leitung von Katrin Toschka diskutierten die Beteiligten über die Struktur einer solchen Organisationsform und die relevanten Maßnahmen, eine solche zu installieren. Die Vertreterinnen und Vertreter aus den Ortsgemeinden, Bürgermeister, Winzer, Gastronomen, Hoteliers und des Einzelhandels bekräftigen die Notwendigkeit, in Zukunft miteinander statt gegeneinander zu arbeiten, da nur dann der Tourismus vorangebracht werden könne. Man wolle ein einheitliches Leitbild entwickeln und die Kommunikation untereinander so verbessern, dass ein gemeinsames Denken und Handeln entstehen und Wirkung zeigen kann. Es müsse eine Organisationsform gefunden werden, die für alle tragbar sei und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärke. Auch sei ein wichtiges, gemeinschaftliches Ziel, die einzelnen Ortsgemeinden mit ihren Entscheidungsträgern einzubeziehen.

Der Workshop machte deutlich, was die VG Wörrstadt braucht: Eine einheitliche professionelle Organisation, die selbstverantwortlich und zielorientiert den Tourismus auf den Weg bringt. Die Verantwortlichen haben gezeigt, dass sie dies nicht auf die lange Bank schieben wollen. „Bereits heute“, so Bürgermeister Markus Conrad, „wollen viele Menschen hier die Kultur, die schöne Landschaft und den guten Wein in Rheinhessen und somit auch hier in unserer Verbandsgemeinde genießen. Diese Faktoren sind unsere Stärke – wir müssen sie nur entsprechend ausspielen und vermarkten. Dafür brauchen wir die entsprechenden Strukturen“.
Bardo Fröder



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Neujahrsempfang 2010

Zum Neujahrsempfang hatte die Ortsgemeinde am Sonntag, dem 17. Januar 2010 eingeladen. In seiner Ansprache zog Ortsbürgermeister Robert Majchrzyk eine Bilanz des vergangenen Jahres und informierte über die für 2010 anstehenden Projekte. Auch Verbandsbürgermeister Marcus Conrad richtete ein Grußwort an die Wallertheimer Bürgerinnen und Bürger. Daneben begeisterte das Wallertheimer Nachwuchstalent Sarina Vollhardt mit Liedern von Natasha Bedingfield, Christina Aguilera und den No Angels die Anwesenden, insbesondere mit einer A-cappella-Version des Rockklassikers „You’ve got a friend“ als Zugabe. Nach dem offiziellen Teil nutzten viele noch die Möglichkeit, sich in Gesprächen auszutauschen.
Der SPD-Ortsverein sorgte für die Bewirtung und Dekoration. Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, diesen gelungenen Nachmittag auszurichten!

Impressionen vom Neujahrsempfang unter der Rubrik "Bilder"



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Ein "heimlicher Zufluchtsort"

Landrat besucht Wallertheim

Wallertheim, 04.01.2010
Viel mehr als eine Pizzeria will das "ClanDestino" in Wallertheim sein. Inhaberin Gabi Klein und Geschäftspartner Karl-Rainer Sander planen, aus der Gaststätte, die früher eine Zimmereiwerkstatt mit Scheune war, einen Ort zu machen, "an dem Leib und Seele sich laben können", informierte Klein Landrat Ernst Walter Görisch. Dieser hatte im Rahmen seiner regelmäßigen Kreisbereisung jüngst die Gemeinde besucht und sich bei Ortsbürgermeister Robert Majchrzyk, den Beigeordneten, den Vorsitzenden der Gemeinderatsfraktionen sowie ortsansässigen Betrieben über aktuelle Themen und Herausforderungen wie auch Unterstützungsmöglichkeiten von Seiten des Landkreises informiert.
Sogar eine Pilgerstätte soll in einem hinteren Gebäudetrakt des "ClanDestinos", das aus dem Lateinischen übersetzt "heimlicher Zufluchtsort" bedeutet, eingerichtet werden. Dort könnten dann Pilger auf ihrem Weg entlang des rheinhessischen Teils des "Jakobswegs" nach Wallertheim geführt werden und dort eine günstige wie auch standesgemäße Übernachtungsmöglichkeit vorfinden. Das "ClanDestino" will neben der regelmäßigen Ausstellung von Kunstwerken, Malereien und anderem darüber hinaus auch ein Ort der Fortbildung und Fortentwicklung in therapeutischen Methoden sein, erläuterte Klein, die hauptberuflich als Psychologin und Psychotherapeutin tätig ist. Görisch lobte das große Engagement der Inhaberin sowie aller Beteiligten. "Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur weiteren positiven Dorfentwicklung Wallertheims und unterstützen damit insbesondere auch den Tourismus in der Region", betonte Görisch.

Erfolgreiche Unternehmen
Über eine "sehr gute Auftragslage" freut sich ungeachtet der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise die Schreinerei "Kleisinger/Michel" in der Bahnhofstraße, die eine weitere Station beim Ortsbesuch des Landrats bildete. In den vergangenen beiden Jahren habe man viele Neukunden gewonnen, freute sich Inhaber Sascha Kleisinger. Zurzeit plane der Betrieb, auf dem Freigelände hinter den Werkstätten eine dauerhafte Ausstellung der Produkte und Dienstleistungen einzurichten. Der Bauauftrag soll demnächst eingereicht werden.

Erfolgreich verläuft auch die Entwicklung bei der Mälzerei "Bestmalz", die in großem Stil in den Bau einer neuen Halle und einer neuen Anlage am Wallertheimer Standort investiert hat, wo gegenwärtig elf Mitarbeiter beschäftigt sind. In einem seit Jahren rückläufigen Biermarkt habe das Unternehmen mit großem Erfolg eine Nische besetzt und liefert in alle Welt Spezialmalz zur Herstellung von speziellen Biersorten, informierte der Vorstand der Bestmalz AG, Martin Göhler. Speziell nach Afrika werde derzeit viel Malz exportiert. Ein großes Problem stelle für das Unternehmen jedoch die mangelhafte DSL-Versorgung in Wallertheim dar, berichtete Betriebsleiter Andreas Schmidt. Ortsbürgermeister Majchrzyk und Landrat Görisch sagten zu, sich für den Ausbau des schnellen Internets in der Gemeinde und der Region einzusetzen. So gebe es von Land und Bund vielfältige Fördermöglichkeiten und auch in anderen Regionen wurden jüngst Lösungen zum DSL-Ausbau gefunden, die als Vorbild dienen könnten.

Für begrüßenswert hält der Landrat auch die Bemühungen der Gemeinde, einen Zebrastreifen in der Neustraße einzurichten, damit insbesondere der Schulweg verkehrstechnisch entschärft werde.


 

Über eine sehr gute Auftragslage informierte Sascha Kleisinger (links), einer der Inhaber der Schreinerei "Kleisinger/Michel" Landrat Ernst Walter Görisch (2. von links) bei seinem Ortsbesuch in Wallertheim in Begleitung von Ortsbürgermeister Robert Majchrzyk (3. von links).



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Wallertheim bezieht zukünftig zu 100 % Ökostrom

Aufgrund des zum 31.12.2009 auslaufenden Vertrages über die Stromlieferung durch das EWR wurde die Stromlieferung öffentlich ausgeschrieben.
Auf Forderung von SPD und Bunter Liste sollte die zukünftige Stromlieferung mindestens zu 90 % mit Ökostrom erfolgen.
Nach Prüfung der Angebote durch die VG Wörrstadt standen 2 Angebote zur Auswahl. Dabei erhielt die Firma New Breeze GmbH & Co. Wind Wörrstadt KG, einer Tochter der Firma Juwi (Wörrstadt), als günstigster Anbieter durch den Gemeinderat den Zuschlag. Gegenüber den bisherigen Kosten erzielt die Ortsgemeinde eine Kostenersparnis von 4 %. Mit dieser Entscheidung wird ein regionales und ökologisches Stromversorgungskonzept angestrebt. Darüber hinaus wurden die Anforderungen auch übertroffen, da die Firma New Breeze zu 100 % Ökostrom anbietet. Der neue Stromliefervertrag hat eine Laufzeit bis 31.12.2014 und beginnt für den Bereich Straßenbeleuchtung am 01.01.2010 und für "normale" Stromabnahmestellen der OG ab 01.01.2011.



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Klaus Hagemann zu Besuch in Wallertheim

Anläßlich der Kerb in Wallertheim war Klaus Hagemann beim traditionellem Wellfleischessen am Kerbemontag.
Er begrüßte viele Bürger und freute sich, dass so viele die Gelegenheit nutzten vor der anstehenden Bundestagswahl direkt mit ihm diskutieren zu können.
Auch unser Landtagsabgeordneter Heiko Sippel stand zu Gesprächen mit den anwesenden Mitbürgern zur Verfügung, was rege genutzt wurde.


 

Klaus Hagemann



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Wallertheimer Gemeinderat konstituiert sich

Mit seiner konstituierenden Sitzung ist der Wallertheimer Ortsgemeinderat am 31.08.2009 in die Legislaturperiode 2009 - 2014 gestartet. Die Ratsmitglieder wurden per Handschlag verpflichtet.
Robert Majchrzyk bedankte sich bei den Bürgern für das Vertrauen für die erneute Wahl zum Ortsbürgermeister. Es ist die fünfte Wahlperiode für Majchrzyk.
Sodann wurde Majchrzyk durch Ernennungsurkunde zum Bürgermeister ernannt. Nach seiner Ernennung nannte Majchrzyk einige seiner wichtigsten Ziele. Es ist ein großes Anliegen die Renovierung und Umgestaltung der Friedhofshalle, die abschließende Sanierung der Außenfassade mit Wärmeschutz des Rathauses, die Dorfmoderation voranzutreiben und besonders für alle Bürger da zu sein.
Auch wurden in dieser Sitzung die Beigeordneten gewählt. Auf Vorschlag der CDU wurde Andreas Hoch vorgeschlagen. Bei 15 anwesenden Ratsmitgliedern entfielen auf Hoch 9 Ja, 4 Nein sowie 2 Enthaltungen. Bernd Luf schlug als 2. Beigeordnete Kirsten Lötsch von der SPD vor. Es entfielen auf K.Lötsch 13 Ja, 1 Nein und 1 Enthaltung.
Bei der Wahl des 3. Beigeordneten wurden Frau Edda Seibert-Hoffmann die bisherige Beigeordnete und von der Bunten Liste Herr Andreas Schmidt vorgeschlagen.
Auf Frau Seibert-Hoffmann entfielen 9 Stimmen, auf H. Schmidt 5 Stimmen bei einer Enthaltung.
Somit ist Frau Seibert-Hoffmann als 3.Beigeordnete gewählt.
Danach erhielten die Beigeordneten Ihre Ernennungsurkunden.
Auf Vorschlag der Parteien wurden die Ausschüsse einstimmig wie vorgeschlagen beschlossen.
Die Hauptsatzung und die Geschäftsordnung wurden geändert und mit Mehrheit beschlossen.
Nach Beendigung der Ratssitzung hatten die Bürger Gelegenheit Fragen zu stellen. Dies wurde eifrig getan. Ein besonderes Problem ist das "Jahrhundert Wasser" gewesen durch dieses viele Keller überflutet wurden. Hierzu machte der anwesende Verbandsbürgermeister Markus Conrad aufmerksam, dass ein Gutachten seitens der VG Wörrstadt in Auftrag gegeben wurde, welche Möglichkeiten es gibt, um dies in Zukunft zu verhindern. Dieses Gutachten wurde pikanterweise morgens
beauftragt und mittags kam bereits das Wasser. Die Bürger von Wallertheim werden informiert wenn es diesbezüglich etwas neues ergibt.



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Bernd Luf wieder Fraktionsvorsitzender

In der konstituiernden Fraktionssitzung am 17.07.09 wurde Bernd Luf einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt, zum Stellvertreter wurde Rolf Lahr ebenfalls einstimmig gewählt.
Die erfolgreiche Arbeit in der SPD wird damit von Bernd Luf fortgesetzt.
Bernd Luf machte noch einmal deutlich, wie wertvoll Robert Majchrzyk als Ortsbürgermeister für Wallertheim war und ist.
Er bedankte sich für die geleistete Arbeit in den letzten 20 Jahren, denn mit Robert Majchrzyk ging es in Wallertheim aufwärts.
Anschließend berichtete Robert Majchrzyk von dem Gespräch mit der CDU. Auch zukünftig soll es eine Zusammenarbeit zwischen SPD und CDU geben, dabei wurden auch noch einmal die Irritationen der Vergangenheit erörtert.
Es soll in Zukunft gemeinsame Anträge von SPD und CDU geben. Zur konstituiernden Gemeinderatssitzung am 31.08.09 sollen 3 Beigeordnete zur Wahl vorgeschlagen werden:
1. Beigeordneter: Andreas Hoch CDU
2. Beigeordnete: Kirsten Lötsch SPD
3. Beigeordnete: Edda Seibert-Hoffmann


 


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